Sind Sie sauer? Was ist der Säure-Base-Haushalt?
Unsere Ernährung bestimmt das Verhältnis zwischen Basen und Säuren im Körper. Es sollte zwei drittel basisch sein. Ist es nicht der Fall, ist unser Körper übersäuert.
Säure-Basen-Haushalt ist die allgemeine Bezeichnung für diverse physiologische Regelmechanismen. Sie halten den Ablauf der notwendigen Stoffwechselvorgänge bei einem pH-Wert von 7,4 (±0,05) im Blut aufrecht. Zur Regulierung des Säurebasengleichgewichts tragen die Puffereigenschaften des Blutes und der Gewebe sowie der Gasaustausch in der Lunge und der Ausscheidungsmechanismen der Niere bei. Störungen im Säure-Basen-Haushalt des Körpers führen zu Azidose (Übersäuerung) oder Alkalose (Untersäuerung) und können sich lebensbedrohlich auswirken. Quelle: Wikipedia
Der pH-Wert unseres Blutes muss zwischen 7,36 und 7,44 liegen. Damit dieser pH-Wert des Blutes stabil bleibt, werden die sauren Stoffwechselprodukte über die Nieren, Lungen, Haut, Darm und Leber ausgeschieden. Wir können auch durch die Ernährung dafür sorgen, dass das Säure-Basen-Verhältnis nicht so auseinander geht.
Saure Nahrung
- Fleisch, Wurst
- Käse
- Süßes
- Alkohol
- Getreide
Basische Nahrung
- Gemüse
- Salat
- Obst
Da wir immer weniger Gemüse und Obst essen, liegt es auf der Hand, dass unser Körper übersäuert ist. Eine Kursteilnehmerin, die seit 5 Wochen dabei ist, erzählte:
Seit ich viel mehr Gemüse esse und kaum noch Wurst und Käse, brauche ich die Säure-Basen-Tabletten nicht mehr.
Sie hat vorher auch viel Obst gegesen, aber weniger Gemüse. So hat der Körper die Übersäuerung nicht ausgleichen können. Neben den Pfunden ist sie auch die Tabletten los geworden. Umso mehr freuen wir uns darüber.
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